Office de tourisme et des congrès

Unsere Ausflugsideen

Tag 1: Die Hauptsehenswürdigkeiten

Morgens: Marseille von oben

  • Abfahrt am Vieux-Port mit dem Bus der Linie 60, dem kleinen Touristenzug oder den Doppeldeckern von City Tour oder Grand Tour de Marseille, um zu Kathedrale Notre-Dame de la Garde zu gelangen. Dort erwartet Sie ein einzigartiger Blick auf die Stadt. Besuchen Sie anschließend die Basilika und das Museum von Notre-Dame de la Garde
  • Rückkehr zum Vieux-Port mit Erkundung des Fischmarkts am Quai de la Fraternité und des Ombrière von Norman Foster. Bummeln Sie am Hafenbecken. Sie können übrigens den Vieux-Port vom Rathaus bis zum Place aux Huiles mit dem berühmten Ferry Boat in beide Richtungen gratis überqueren.

Mittagessen in einem der zahlreichen Restaurants des Vieux-Port: Eine Bouillabaisse probieren oder einfach nur einen keinen Snack mit provenzalischer Note genießen. Die Auswahl an Restaurants ist groß in der Umgebung von Quai du Port, Quai d‘Honneur, Cours Estienne d’Orves und Rue Sainte.

Nachmittags: Rund um den Vieux Port 

Hinter dem Rathaus versteckt sich der historische Kern der Stadt, das Viertel "Le Panier“. Machen Sie sich alleine oder mit einem Führer (Führungen können über das Fremdenverkehrs- und Kongressbüro organisiert werden), mit dem kleinen Zug oder zu Fuß auf zur Erkundung des versteckten Charmes des ältesten Viertels der Stadt Marseille. Bummeln Sie durch die Gassen und besuchen Sie die Museen der Vieille Charité, der römischen Docks oder das Museum für Kinder Préau des Accoules.

  • Gehen Sie zu Fuß zum Vieux-Port zurück oder nehmen Sie den Bus 82, 82S Richtung Pharo-Catalans, 60 Richtung Notre-Dame de la Garde, steigen Sie an der Haltestelle Métro Vieux-Port aus und begeben Sie sich zur Canebière. Beim Aufstieg kommen Sie links am Palais de la Bourse vorbei und können das Museum für Naturgeschichte von Marseille oder den antiken Hafen besichtigen.
  • Steigen Sie zu Fuß die Canebière bis zum Cours Julien hinauf und machen Sie sich von dort aus auf den Weg zum Palais Longchamp. Oder nehmen Sie die Metrolinie 1 (Richtung La Rose, Station Cinq avenues Longchamp) oder auch die Straßenbahnlinie 2 auf dem Cours Belsunce (Richtung Blancarde Foch, bis zur Station Longchamp). Dort können Sie sich die Sammlungen und Ausstellungen des Kunstmuseums und des Museums für Naturgeschichte ansehen oder durch den Parc Longchamp bummeln.

Lust auf eine typisch Marseiller Shoppingtour? Stöbern Sie an den Quais nach für Marseille typischen Souvenirs (Seife, Olivenöl, Pastis, Lavendel, Navette-Kekse, Krippenfiguren, Boutique des Fußballvereins OM…). Oder Sie begeben sich in die rue Saint-Ferréol, rue Paradis, rue de la République, wo Sie neben kleinen Boutiquen auch die Geschäfte der großen Luxusmarken finden.

Tag 2: Marseille und das Meer

Erkundung des Küstenbereichs, der Marseiller Bucht und der Inseln

  • Mit dem Bus Nr. 83 (Richtung Rond-Point du Prado), einem Fahrrad auf dem Radweg entlang der Corniche, mit einem der Doppeldeckerbusse von City Tour oder Grand Tour oder auch mit einem der Schnellboote können Sie die Corniche Kennedy bis zu den Prado-Stränden abfahren.

    Dort erkunden Sie bei einem Spaziergang die Viertel Vallon des Auffes, Malmousque, die Inseln von Marseille von weitem, schöne Häuser, das Heimkehrerdenkmal, den Mareografen, das Denkmal Porte d'Orient, die versteckten Strände und zahlreiche Restaurants.
  • Von hier aus können Sie über die Pointe Rouge (Bus Nr. 19 von der Haltestelle Parc Borély, Richtung La Madrague de Montredon, dann weiter mit dem Bus Nr. 20 in Richtung Callelongue). Ein kleines Fleckchen Erde, das wie geschaffen ist für einen Aperitif direkt am Wasser.
  • Bei der Rückkehr zur Innenstadt können Sie Halt machen am Fußballstadion Stade Vélodrome  (Bus Nr. 20 bis Haltestelle La Madrague de Montredon, dann Bus Nr. 19 in Richtung Castellane, Haltestelle Rond-Point du Prado). Das Vélodrome ist der Tempel des Marseiller Fußballs, der 1937 anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 1938 gebaut und für die WM 1998 umgebaut wurde. In Hinblick auf die Europameisterschaft 2016 bietet das Stadion seit 2014 Platz für 67.000 Zuschauer und ist damit das zweitgrößte Stadion in Frankreich.
  • Ein Stück weiter auf dem boulevard Michelet entdecken Sie den Wohnkomplex "Cité radieuse" nach den Plänen des Architekten Le Corbusier aus 1952. Gehen Sie dort zu Fuß hin (vom Rond-Point du Prado aus) oder nehmen Sie den Bur Nr. 21 oder 22, Haltestelle Corbusier.

Dieses Gebäude ist ein wunderbares Beispiel für die Architektur der Nachkriegszeit. Es öffnet Ihnen gern seien Pforten: das Fremdenverkehrsamt bietet Ihnen Führungen an, bei denen Sie exklusiv das klassifizierte Appartement entdecken können.

 

 

Tag 3: Von l’Estaque über Euroméditerrannée in die Calanques

Ein Tag in den Calanques : Erkundung des Nationalparks der Calanques

  • Wer gut zu Fuß ist, kann die Strecke zwischen Marseille und Cassis in 11 Stunden zurücklegen. Gemütlicher ist die 1,5-stündige Strecke zwischen Callelongue und der Calanque von Marseilleveyre, sie ist auch gemeinsam mit der Familie zu schaffen. Die Auswahl der möglichen Strecken ist umfangreich (besorgen Sie sich eine IGN-Karte der Calanques und erkundigen Sie sich im Fremdenverkehrsbüro über die geltenden Zugangsregelungen).
  • Lust auf eine Bootstour durch die Calanques? Gehen Sie im Vieux-Port an Bord zu einer Calanques-Kreuzfahrt.

Nach Lust und Laune:Besichtigung des Stadtteils l’Estaque

  • Besichtigen Sie das Viertel Estaque mit dem Boot vom Vieux-Port aus (von April bis September) oder mit dem Bus Nr. 35 von Joliette aus. Um nach Joliette zu gelangen, dem Kernstück des Stadterneuerungsprojektes Euroméditerranée, nehmen Sie die Metrolinie 2 in Richtung Bougainville, Haltestelle Joliette, oder die Straßenbahnlinie 2. Haltestelle Joliette.

    Das Viertel Estaque ist bis heute ein kleiner Fischerhafen mit industrieller Vergangenheit geblieben und wird in dem Film „Marius & Jeannette“ sehr schön beschrieben. Ab Ende des 19. Jahrhunderts war dieses Viertel außerdem ein echter Treffpunkt der Maler, darunter Cézanne, Braque und andere.

    Gönnen Sie sich eine kleine Pause, um die berühmten Panisses und Chichis Freggis zu kosten, die ausschließlich in den Chichi-Buden im Hafen hergestellt werden. Oder kehren Sie mittags in einem der vielen Hafenrestaurants ein, in denen fangfrischer Fisch vom Grill serviert wird.
  • Besuchen Sie das Museum Monticelli das die größte Sammlung an Gemälden von Marseiller Künstlern zeigt und außerdem umfangreiche Wechselausstellungen zu bieten hat.

 

Sie möchten gern geführt werden? Laden Sie den Fußrundweg „Der Weg der Maler“ herunter.

Das Fremdenverkehrsbüro biete auch Führungen durch das Viertel an (siehe Programm).


OTCM