Unsere Ausflugsideen
Marseille in 1, 2 oder 3 Tagen entdecken: Für vollen Marseille-Genuss und um nichts zu verpassen, haben wir einige Ideen zusammengestellt, die eine Erkundung der Stadt in 1, 2 oder 3 Tagen möglich machen.

Tag 1: Das Muss unter den Pflichtprogrammen
Morgens: Marseille von oben
Abfahrt am Vieux Port mit dem Bus der Linie 60, dem kleinen Besichtigungszug oder den Doppeldeckern von 'Grand Tour de Marseille', um zu Notre Dame de la Garde zu gelangen. Notre Dame de la garde auch "La Bonne Mère", die gute Mutter, genannt - ist das Wahrzeichen der Stadt und wacht über die Fischer, Seeleute und Einwohner von Marseille. Ein einzigartiger Blick auf die Stadt, den Vieux-Port, die Altstadt Panier, die Inseln Frioul und If, den Norden Marseilles, die Strandviertel der Stadt und die Hûgel, die Marseille umgeben. Besichtigung der mit Mosaiken und zahlreichen Votivbildern geschmückten Basilika. Erkundung des Fischmarkts am Quai des Belges, Bummeln am Hafenbecken. Der Vieux Port kann mit dem berühmten Ferry Boat in beide Richtungen gratis überquert werden
Mittagessen in einem der zahlreichen Restaurants des Vieux Port : Eine Bouillabaisse probieren oder einfach nur einen keinen Snack mit provenzalischer Note genießen. Die Auswahl an Restaurants ist groß in der Umgebung von Quai du Port, Quai de la Mairie, Cours Estienne d’Orves und Rue Sainte.
Nachmittags: Rund um den Vieux Port
Das Panier-Viertel Hinter dem Rathaus (Hôtel de Ville) versteckt sich der historische Kern der Stadt, genannt "Le Panier". Der Name wurde angeblich von der Herberge "Le Logis du Panier" abgeleitet, die hier im 17. Jahrhundert stand. Machen Sie sich alleine oder mit einem Führer (Führungen können über das Fremdenverkehrs- und Kongressbüro organisiert werden), mit dem kleinen Zug oder zu Fuß auf zur Erkundung des versteckten Charmes des ältesten Viertels der Stadt. Nutzen Sie die Gelegenheit für einen Besuch im Museum der vieille Charité im Museum der römischen Docks (montags geschlossen) oder im Préau des Accoules, das den Kindern gewidmet ist. Schlendern Sie vom Vieux Port aus über die Canebière in Richtung Cours Julien, wo die Stiftung Regards Provence im Palais des Arts ganzjährig wechselnde Ausstellungen präsentiert. Machen Sie sich von dort aus auf den Weg zum Palais Longchamp.
Nutzen Sie den Rückweg über die Canebière, um kleine Marseille-Andenken aufzustöbern (Olivenölseife, Pastis, Lavendel, Navette-Kekse, Santons, OM-Boutique...). Wer ganz dringen richtig Shoppen gehen möchte, sollte sich auf den Weg in die Rue Saint-Férreol, die Rue Paradis oder auch die Rue de la République machen.

Tag 2: Marseille und das Meer
Erkundung des Küstenbereichs, der Marseiller Bucht und der Inseln
Die 1848 begonnenen Arbeiten an der Corniche wurden 1863 mit dem Bau von zwei Brücken über die kleinen Buchten von Auffes und Fausse-Monnaie beendet. Die Corniche hat den Status des öffentlichen maritimen Bereichs. Ein Spaziergang entlang dieser Küstenstraße ist eine schöne Art, Marseille besser kennenzulernen, die Inseln aus einer interessanten Perspektive zu sehen, prachtvolle Häuser zu entdecken und nebenbei die Porte d'Orient, den Marégraphe (hier wurde einst der Stand der Weltmeere gemessen), das Denkmal der Heimgekehrten, versteckte Strände und zahlreiche Restaurants aus nächster Nähe zu sehen.
Mit dem Bus Nr. 83, einem öffentlichen Mietfahrrad oder den Besichtigungsbussen von Grand Tour können Sie die Corniche Kennedy bis zu den Prado-Stränden abfahren. Entdeckung der kleinen Hafenbucht Vallon des Auffes im Stadtteil Malmousque und Prado-Strände. (Bei sportlicheren Ambitionen kann man die Bucht von Marseille bei einem Tauchgang oder auf einer Tour mit dem Kajak auskundschaften). Nach den Prado-Stränden kommt die Pferderennbahn Hippodrome de Marseille, die in ihrer Mitte einen 9-Loch Golfplatz birgt und von Radwegen umgeben ist, die unter anderem zum Parc Borely mit seinem botanischen Garten führen. Von hier aus können Sie über die Pointe Rouge weiterfahren in Richtung Goudes und Callelongue, wo die Stadt in südlicher Richtung endet. Ein kleines Fleckchen Erde, das wie geschaffen ist für einen Aperitif direkt am Wasser.
Auf dem Weg zurück in die Innenstadt möglicher Zwischenstopp am stade Vélodrome
Das Fußballstadion Stade Vélodrome: Dieser Tempel des Marseiller Fußballs wurde 1937 anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 1938 durch den Architekten Ploquin entworfen und für die WM 1998 nach Plänen von J.P Buffi umgebaut. Derzeit haben 60.000 Zuschauer im Stadion Platz. Nach den laufenden Umbauarbeiten wird 2014 ein neues, vergrößertes Stadion mit 67 000 Plätzen, Geschäften und einem Hotel geliefert...
Etwas weiter oben befindet sich auf dem Boulevard Michelet die Unité d’Habitation construite par l’architecte Le Corbusier en 1952, familièrement nommé « la maison du fada », ce bâtiment reste un modèle d’architecture d’après guerre. Il vous ouvre ses portes à la visite. (Visites guidées possibles avec l’office du tourisme et des congrès) Retour au Vieux port pour un embarquement immédiat

3ème jour : De l’Estaque aux calanques en passant par Euroméditerrannée
Une journée dans les Calanques : Découverte du futur Parc National des Calanques
De Marseille à Cassis pour les plus sportifs compter 11h marche. Une balade familiale part de Callelongue jusqu’à la calanque de Marseilleveyre, compter 1H30 de marche. Superbe panorama sur les îles de Marseille. Nombreux itinéraires disponibles (se procurer la carte IGN des Calanques et consulter la réglementation d’accès auprès de l’Office de Tourisme et des Congrès).
Selon les goûts et les envies :La visite du quartier de l’Estaque
Situé à l’entrée Nord de Marseille, le quartier de l’Estaque est encore de nos jours un petit port de pêcheurs, au passé industriel si bien décrit dans le film Marius et Jeannette ». Ce quartier fut aussi très fréquenté par les peintres dès la fin du XIXème siècle. D’abord en suivant Cézanne puis au début du XXème siècle avec Braque et les prémices du cubisme. Une halte gourmande s’impose pour déguster les fameux panisses et Chichis Freggis exclusivement fabriqués dans les baraques à chichi sur le port de l’Estaque.
Le Fortin de Corbières abrite le musée Monticelli qui a ouvert ses portes en 2010, ce musée regroupe la plus importante collection des toiles du peintre marseillais et présente également de riches expositions temporaires.
Des visites guidées du quartier sont aussi organisées par l’Office de Tourisme et des Congrès. (selon programme).
Pause déjeuner à l’Estaque dans l’un des nombreux restaurants du Port pour se régaler d’un poisson grillé de la pêche du jour.





