

Ein Museum, drei Orte zum Besichtigen!
Die Esplanade des J4
Das neue Gebäude wurde von dem Architekten Rudy Ricciotti in Zusammenarbeit mit Roland Carta auf der alten Hafenmole J4 errichtet und enthält das Herzstück des Mucem. Es beherbergt zwei Ausstellungsplateaus: Das erste, mit der Galerie de la Méditerranée, ist der Entdeckung der wichtigsten Etappen der Zivilisationen des Mittelmeerraums gewidmet. Das zweite Plateau beherbergt die temporären Ausstellungen.
Das J4 umfasst auch einen Bereich für Kinder; wenn Sie einen Familienausflug nach Marseille planen, werden die Kleinen den Umweg zu schätzen wissen!
Außerdem beherbergt es:
- Ein Auditorium für die Präsentation von Aufführungen, Konzerten und Filmzyklen.
- Eine Buchhandlung
- Ein Restaurant mit einer Panoramaterrasse, das vom 3-Sterne-Koch Gérald Passédat geleitet wird.
Das Fort Saint-Jean
Das restaurierte Fort Saint-Jean (15.000 m²) ist ein historisches Bauwerk, dessen Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Es ist mit dem J4 durch einen hohen Steg verbunden, der über das Meer geworfen wird, und ermöglicht dem Besucher, spektakuläre Panoramen zu genießen, die bisher nicht zu sehen waren.
Die Anlage ist bei einem Aufenthalt in Marseille einen Umweg wert, da sie zahlreiche Überraschungen bereithält.
Die Besucher sind eingeladen, durch einen neuen mediterranen Garten zu schlendern und den Reichtum der Sammlungen von Volkskunst und Traditionen des Mucem sowie die zeitgenössische mediterrane Kunst zu entdecken. Der Standort bietet auch die Möglichkeit, Freiluftaufführungen, ein Café und eine Buchhandlung mit Boutique zu genießen. Eine zweite Fußgängerbrücke verbindet ihn mit dem Stadtteil Panier,
Das Zentrum für Konservierung und Ressourcen (CCR).
Ein dritter Standort im Viertel Belle de Mai beherbergt das Centre de Conservation et de Ressources (CCR – 14.000 m²), das von der Architektin Corinne Vezzoni in Zusammenarbeit mit André Jollivet entworfen wurde. Als Ort der Aufbewahrung der Sammlungen bietet das GFS auch die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Museums zu werfen, das mehrere für die Öffentlichkeit zugängliche Bereiche umfasst: zugängliche Lagerräume, einen Dokumentationsbereich zur Konsultation und einen Ort für temporäre Ausstellungen.



















