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Das Palais du Pharo

Die Landzunge des "Pharo“ war früher unter dem Namen „Tête de More“ bekannt. Der Name Pharo bezeichnete eigentlich die kleine Bucht, die westlich vom Tête de More lag. Der "Farot" war der kleine Hügel, der die Bucht vom offenen Meer trennte.

Die Entscheidung, eine kaiserliche Residenz in Marseille zu bauen, geht auf Prinz-Präsident Louis-Napoleon zurück, der bei seinem Besuch der Stadt im September 1852 den Architekten Vaucher damit beauftragt, ein geeignetes Grundstück zu finden und Pläne zu erstellen. Letztendlich wurde jedoch der Architekt des Prinz-Präsidenten, der sich inzwischen zum Kaiser Napoleon III. ausrufen lassen hatte, Lefuel, mit dem Projekt betraut. Die Stadt entschied ihrerseits, dem Kaiser die ausgewählten Grundstücke, Réserve und Pharo, zu schenken.

Die kaiserliche Residenz wurde niemals vom Kaiser bewohnt. Nach dem Tod von Napoleon III. schenkte die nunmehr alleinige Besitzerin, Kaiserin Eugénie, den Palast der Stadt. In 1904 wurde der Palast zur Medizinschule umfunktioniert.

Heute ist der Palais du Pharo ein Zentrum für Kongresse, Conventions und Kolloquien. Die 7.000 m2 große Stätte verteilt sich auf den historischen Palast und einen modernen Anbau aus 2013 und bietet Platz für insgesamt 2.500 Personen.

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