Geschichte und Anekdoten dieses malerischen Viertels
Früher war dieses Gebiet ein militärisches Manöverfeld und wurde Plan Saint-Michel genannt. Er diente als Lager für bewaffnete Pilger, die auch Kreuzritter genannt wurden, bevor sie mit dem Schiff an Bord gingen.
Ab dem 18. Jahrhundert begann sich das Gebiet allmählich in einer bürgerlichen Atmosphäre zu entwickeln. Die Gegend gilt als friedlich und es lässt sich dort gut leben. 1881 wurde ein 700 Meter langer Tunnel in den Untergrund getrieben, durch den die allererste Straßenbahn Marseilles fahren sollte.
Im Jahr 1953 wurde die allererste Ampel von Gaston Defferre eingeweiht. Ebenfalls auf der Plaine startetenAlphonse Fondère und Louis Capazza, zwei junge Luftschiffer der damaligen Zeit, am 14. November 1886 an Bord des Luftschiffs Le Gabizos zum ersten Mal in Richtung Korsika. Die Überfahrt war zwar turbulent, aber erfolgreich. Im Jahr 1930 erinnerte Louis-Marcel Bottinelly mit einem Denkmal an die Reise der beiden.



























