Ein wenig Geschichte
Im Laufe der Jahrhunderte wurden Häuser und Gebäude errichtet, um das Bevölkerungswachstum aufzunehmen. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Viertel Baille und mit ihm die Eröffnung von Geschäften. Das Viertel wurde zu einem beliebten Wohnort, vor allem für die Mittel- und Oberschicht von Marseille.
Das Krankenhaus La Timone beherbergte in seinen Anfängen die Patienten des städtischen Asyls und später die Studenten der medizinischen Fakultät der Stadt. Mit dem Ziel, medizinische Versorgung, Lehre und Forschung an einem Ort zu vereinen, begannen in den 1970er Jahren Bauarbeiten, die zu den Gebäuden führten, die wir heute kennen. Einige Jahre später wurde eine Neuorganisation vorgenommen. La Timone wird nun zu einer der größten Notfallstationen Frankreichs.
Heute ist das Quartier Baille ein lebhaftes Wohn- und Geschäftsviertel. Hier findet man zahlreiche Nahversorger, Restaurants, Cafés und Dienstleistungsbetriebe. Es ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, insbesondere dank mehrerer Metrostationen (Linie 2) und Bushaltestellen.





















